Messing, Schwarz, Chrom oder Glas: welches Material wählen Sie?
Zwei Leuchten, die im Geschäft fast gleich aussehen, können zu Hause ganz anders wirken. Der Unterschied liegt selten in der Form und fast immer im Material.
Messing und Goldtöne
Warm, klassisch, und es lässt einen Raum sofort hochwertiger wirken. Gebürstetes Messing ist ruhiger als poliertes; Letzteres spiegelt stark und braucht eine ruhige Umgebung.
Passt zu: Holz, warmen Farben, Japandi-Interieurs, Marmor.
Mattschwarz
Grafisch und schlicht. Eine schwarze Leuchte zeichnet sich als Linie vor einer hellen Wand ab, was sie zum Akzent macht.
Achtung: Mattschwarz zeigt Staub und Fingerabdrücke weniger als Chrom, zerkratzt aber leichter. Passt zu: weißen Wänden, Gussböden, modernen Küchen.
Chrom und Nickel
Kühl und spiegelnd. Chrom reflektiert die Farben des Raumes und fällt dadurch weniger auf, als man denkt. Gebürstetes Nickel ist weicher und wärmer als Chrom.
Passt zu: modernem Stil, viel Glas, Bädern.
Glas, Rauchglas und klar
Klarglas zeigt das Leuchtmittel. Wählen Sie dann ein schönes Leuchtmittel, denn es wird Teil des Designs. Rauchglas dämpft das Licht und gibt eine warme, gedämpfte Stimmung, kostet aber Lumen.
Möchten Sie das Licht dämpfen, ohne Helligkeit zu verlieren, wählen Sie Opal- oder Milchglas.
Leinen, Papier und Holz
Weiches, diffuses Licht, und die Leuchte wirkt auch tagsüber ruhig. Nachteil: weniger leicht zu reinigen und nicht geeignet über einem Herd oder in einem feuchten Bad.
Wie Sie wählen
Schauen Sie auf die größte Materialfläche im Raum, meist den Boden oder die Küche. Stimmen Sie die Leuchte darauf ab oder wählen Sie bewusst Kontrast. Vermeiden sollten Sie fast gleich: Bronze neben Kupfer kollidiert stärker als Bronze neben Schwarz.
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